ERNST LOGAR
geboren 1965 in Klagenfurt, seit 1995 Auseinandersetzung mit den Medien Fotografie, Film und Skulptur sowie installative Arbeiten. In seiner Arbeit thematisiert Logar bestehende Machtverhältnisse ebenso wie auch zeitgeschichtliche, soziokulturelle und ökologische Phänomene.
1997−1999 Studium Experimentelle Gestaltung an der Kunstuniversität Linz und 1999−2004 Transmediale Kunst an der Universität für angewandte Kunst Wien, 2006–2007 Universitätslehrgang „Kultur und Organisation“ – Institut für Kulturkonzepte und Universität Wien.
Künstlerische Arbeiten (Auswahl): Non Public Spaces (seit 1998), Den Blick hinrichten (2004−2008), Das Ende der Erinnerung − Kärntner PartisanInnen (2008–2012), Invisible Oil (2008), Sustainable Transformation (2010), Ort der Unruhe (2012–2018), Tar Sands: Approaching An Anthropocentric Site (2016), Reflecting Oil: Arts-based Research on Oil Transitionings (seit 2019).